Film des Jahres
Meine Top 3 der in 2009 erschienenen Filme:
Platz 1: Überraschungsfavorit April Showers
Platz 2: Watchmen
Platz 3 teilen sich: Gran Torino und Avatar
Platz 1: Überraschungsfavorit April Showers
Platz 2: Watchmen
Platz 3 teilen sich: Gran Torino und Avatar
Angefangen zu schauen habe ich natürlich gestern abend schon, und die Umstellung auf OV fiel tatsächlich weniger grausam aus als befürchtet - bei Serien immer so eine Sache. Aber in dem Zusammenhang muß ich einfach mal ein Lob an die Synchronstudios loswerden, die seit rund zehn Jahren gezielt neue Sprecher für Serien engagieren. So findet man zwar in den Nebenrollen die üblichen Verdächtigen vor, aber zumindest in den Hauptrollen hört man unbekannte und auch recht markante Stimmen. Beispielsweise konnte ich mit Without a Trace in der OV überhaupt nichts anfangen, weil die Darsteller plötzlich alle sehr langweilig klangen, und auch Kathryn Morris und John Finn können mit ihren Synchronsprechern Bettina Weiss und Jan Spitzer nicht wirklich mithalten. Go figure.
Storytechnisch hat man alles schon gesehen, wirklich alles. Das tut dem Film aber keinen Abbruch. Der geneigte Zuschauer hat so viel anderes zu bestaunen, daß eine komplexe Handlung vermutlich untergehen würde. Avatars Stärke liegt im Weltenbau. Pandora ist eine sehr lebendige, schöne und vielseitige Welt mit mehr Komplexität als die Handlung.
A propos: In einer nicht zu fernen Zukunft hat eine Firma (böse) auf dem Planeten Pandora ein großes Vorkommen an einem begehrten Gestein entdeckt und will dieses, wie es nun mal die menschliche Art ist, ausbeuten. Dummerweise ist der Planet von einer einheimischen humanoiden Spezies namens Na’vi (gut) bevölkert. Mit Hilfe künstlich erschaffener Körper aus Na’vi- und menschlicher DNA, sogenannter Avatare, in die das Bewusstsein eines darauf abgestimmten Menschen transferiert wird, soll das Vertrauen der Eingeborenen gewonnen werden, um den Weg für eine Umsiedlung zu bahnen. Denn leider wohnt einer der Stämme genau über dem reichsten Gesteinsvorkommen des Planeten.
Jake Sully war Soldat, bis er schwer verwundet wurde und nun querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt. Als sein im Avatar-Programm trainierender Zwillingsbruder getötet wird, sieht die Firma nur eine Chance, ihre Investition in den kostspieligen Avatar-Körper zu retten: Jake, dank 100%er genetischer Übereinstimmung als einziger kompatibel, soll für seinen Bruder einspringen.
Die im Programm arbeitenden Wissenschaftler, allen voran tough woman Grace Augustine (Sigourney Weaver), sind nur begrenzt begeistert von der Idee, einen ahnungslosen Marine mit auf Streife zu nehmen. Die Militärs und Vertreter der Firma hingegen sehen endlich eine Möglichkeit, taktische Information über den „Feind“ zu sammeln und heuern Jake als Spitzel an.
Altbekannten Plots folgend wird Jake auf einer Mission von seinem Wissenschaftsteam getrennt und schlägt sich allein durch den tödlichen Dschungel Pandoras, bis ihn die Na’vi-Prinzessin Neytiri aufsammelt. Ihr Stamm (ja, genau der erwähnte) ist ähnlich erfreut über seine Anwesenheit wie die menschlichen Forscher, sieht aber in Jake eine Chance, den Invasoren ihren Standpunkt klarzumachen. So darf Jake in drei Monaten die Lebensweise der naturverbundenen Na’vi kennenlernen. Zunächst erfüllt er treu seine Aufgabe als Doppelagent, doch je mehr Zeit er mit den Na’vi verbringt, desto mehr beginnt er sich mit ihnen zu identifizieren.
Als die Geduld der Militärs zu Ende geht und die Bulldozer anrücken, bleibt den Na’vi nur die Wahl zwischen Umsiedlung und Aufgabe ihrer heiligen Stätten oder Krieg. Aber wie soll mit Pfeil und Bogen gegen Kampfhubschrauber und Maschinengewehre vorgegangen werden?
Ich glaube, es war die message des Films, die mich am meisten eingenommen hat. Natürlich wurde hier die Geschichte der Indianer zum Vorbild genommen, aber auch Elemente aus Golf- und Irakkrieg eingebunden und von der Umweltbewegung geborgt. Das (relative) Happy End erscheint angesichts der vorhergehenden Ereignisse fast ein wenig konstruiert.
Okay, es ist konstruiert. Wenn Eywas Geschöpfe in den großen Endkampf eingreifen, ist das dick aufgetragen. Aber es macht innerhalb der Story Sinn. Und außerdem jubelt man hier genauso mit, wenn die Schurken das Missfallen von Mutter Natur zu schmecken bekommen, wie man in The Lord of the Rings mitgejubelt hat, als Baummörder Saruman von den Ents eins in die Fresse… ähem. Entschuldigung. Ich bin nun mal Umweltschützerin.
Sigourney Weaver hat nicht nur die beste Rolle abgestaubt, sondern auch das beste Avatar, das tatsächlich wie sie aussieht… nur eben drei Meter groß, blau und spitzohrig.
Was mir außerdem sehr positiv aufgefallen ist, war die Tatsache, daß viele Elemente, die zum Ende hin wichtig werden, schon am Anfang fast nebenbei angerissen werden. Der Zuschauer nimmt nur von sehr wenigen an, daß sie noch eine Rolle spielen werden. Der Plot mag simpel sein, ist aber handwerklich gut ausgeführt.
Klares Fazit: Ins Kino gehen, ansehen!
Wie erwartet lief am Montag in der OV-Sneak The Soloist mit Robert Downey Jr. und Jamie Foxx. Und obwohl die beiden Hauptdarsteller es einem nicht leicht machten, sie zu verstehen, war der Film von ein paar äußerst billigen Witzeinlagen abgesehen (über was lachen die Leute?) ein Genuß - was nicht zuletzt an Beethovens zahlreichen Beiträgen zum Soundtrack gelegen haben könnte. ;)
Ein bißchen die Illusion zerstört haben selbstverständlich die fachkundigen Anmerkungen der Wahnsinnigen als ehemalige Violinistin, warum das, was man gerade auf der Leinwand sieht, nicht funktioniert...
Während mich Robert Downey der Jüngere nun nicht sonderlich beeindruckte, fand ich Jamie Foxx' Leistung schon beachtlich. Ja, er ist Oscar-Preisträger, aber irgendwie hatte ich ihn bis dato nicht als guten Schauspieler auf dem Schirm. Schizophrenie überzeugend darzustellen ist nicht einfach, das kann ich mit zwei Schizophrenen in der engsten Verwandtschaft beurteilen. Jamie Foxx überzeugt.
Nach einer wahren Begebenheit ein gelungener Film, der für Nähe zu den Mitmenschen plädiert.
Warum der Trailer mehr in Richtung Komödie/Feel Good Movie deutet, erschließt sich mir nicht, aber hier ist er:Eine Verfilmung kann niemals den gleichen Impakt haben, schon allein weil die Charaktere aus Zeitgründen nicht so entwickelt werden können wie es in einem Buch möglich ist. My Sister's Keeper wirkt aus diesem Grunde sehr unfertig. Der Zuschauer merkt, daß hinter der Handlung eine ganze Menge mehr Konflikt steckt, der aber nicht gezeigt wird. Das ist frustrierend, macht andererseits aber auch Lust, das Buch zu lesen.
Die elfjährige Anna Fitzgerald wurde gezeugt, um als Spenderin für ihre an Leukemie erkrankte Schwester dienen zu können, und hat diese Funktion seit dem Kleinkindalter erfüllt. Als Kate nun eine Niere benötigt, wendet sich Anna an einen Anwalt - sie will sich das Recht erkämpfen, selbst über ihren Körper bestimmen zu können...
Viel Stoff für Drama, der, wie gesagt, nicht ausgeschöpft wird. Die Problematik wird natürlich deutlich; Annas Entscheidung bedeutet den Tod ihrer Schwester. Ist sie egoistisch? Kann man Anna zur Organspende zwingen? Ist Kates Wohlergehen mehr wert als Annas? Und wie geht man als Familie mit dieser Situation um?
Trotzdem bleibt insbesondere Jesses Charakter völlig im Hintergrund, während man Cameron Diaz als Annas und Kates Mutter einfach nur haßt. Da hätte man durchaus eine halbe Stunde mehr Spielzeit einplanen sollen.
Schön sind vor allem die Szenen, in denen Familie Fitzgerald einigermaßen funktioniert sowie die anrührende Liebesgeschichte zwischen Kate und Taylor.
Verschenkt ist der Stoff also durchaus nicht, ultimativ umgesetzt allerdings leider auch nicht.
Was mir abseits der Handlung auffiel, war definitiv der Soundtrack. Und zwar nicht, weil er so gut eingesetzt wurde, sondern weil er massiv da war. Ein bißchen zu massiv. Ich weiß nicht, wie viele Interpreten zum Soundtrack beigetragen haben, aber es waren einfach zu viele. Es muß nicht immer die Holzhammer-Methode sein...
Sean (wow: Kelly Blatz) verliert seine geliebte April, der er nie gesagt hat, was sie ihm bedeutet. Jason (Daryl Sabara) findet sich als "Held" auf jedem Zeitungscover wieder, nachdem er im Schock ein totes Mädchen aus dem Gebäude getragen hat. Nick muß erfahren, daß sein Freund Ben für das Massaker verantwortlich ist und gerät selbst unter Tatverdacht. Jonathan ist es nicht gelungen, einen Lehrer vor dem Verbluten zu retten. Reporter fallen in Horden in die Stadt ein. Vertreter christlicher Gemeinschaften fordern die Rückkehr der Religion in die Schulen. Die Eltern der Überlebenden finden plötzlich keinen Zugang mehr zu ihren Kindern.
Ich habe selten bei einem Film so geheult wie bei diesem (The Ghost and Mrs. Muir und Pan’s Labyrinth liegen noch davor), und das, obwohl ich inzwischen mehr als vertraut mit der Geschichte bin. Wie Brooks Brown so richtig sagte: Bei einem Drama dieser Größenordnung kann es keinen Abschluß geben, nur ein Weiterleben. So weit das eben möglich ist. Und wenn im Abspann die scheinbar endlose Liste aller Toten aller US-amerikanischen Schulamokläufe (bis zur Fertigstellung des Films Ende 2008) abrollt, denen - und den Überlebenden - der Film gewidmet ist, dann wird wohl auch der letzte Zyniker still.
Ein kleines Manko gibt’s allerdings auch, und das ist die Tonabmischung. In seinem Kommentar geht Robinson teilweise darauf ein, und natürlich verstehe ich die Schwierigkeiten (hey, es ist ein Indie-Film!), aber darüber zu lästern, daß die Nachsynchronisation in Die Hard 4 so abgrundtief schlecht sei und dann selbst völlig unsynchrone oder aber kaum zu verstehende Szenen zu produzieren, ist... nun ja.
Dazu gibt es diverse Berichterstattungen oder Analysen, von denen ich aber nur ABC News Classics – The Columbine Shootings gesehen habe. Eine Art Archiv-DVD der ABC-Nachrichtenmeldungen des 20. April 1999, die insofern ganz interessant zu sehen ist, daß sie unkorrigiert sämtliche Falschmeldungen und Gerüchte enthält, die zu dem Zeitpunkt herumschwirrten – und die waren ziemlich wild. Andererseits dauerte es nahezu zehn Jahre, bis der größte Teil der Fakten bekannt war, also wer will da jemandem einen Vorwurf machen?
Auch Bücher zum Thema hat’s mehr als genug, die will ich gar nicht alle auflisten. Diejenigen, die man auf jeden Fall lesen sollte, sind:
Brooks Brown & Rob Merritt: No Easy Answers
Dave Cullen: Columbine.
Als das essentielle Werk gepriesen, enthält das 2008 erschienene Buch eine unglaubliche Fülle von Fakten, unter anderem die wohl gründlichste und gnadenloseste Analyse der Täter und ihrer Motive (soweit die jemals vorhanden waren – man staunt). Räumt mit vielen gewachsenen Mythen auf, aber andererseits werden auch viele Aspekte außen vor gelassen. Dave Cullen ist Journalist, und so schreibt er. Obwohl er sich objektiv gibt, hat er eine bestimmte Vorstellung, wie das Ganze lief, und er passt die Fakten entsprechend an. Um ein kompletteres Bild zu bekommen, sollte man also definitiv auch andere Werke lesen, insbesondere die Schilderungen der Überlebenden. Erwähnte ich außerdem, daß ich pseudo-rührseliges Journalistspeak nicht ausstehen kann? Wenn am Ende bei der Gedenkfeier Tauben in den Himmel steigen und sich zu einem großen Schwarm vereinen und ihre Kreise ziehen… dann könnte ich schon mal einen auf Harris machen.
Wer sich lieber im Netz informieren möchte, braucht nur auf A Columbine Site zu gehen, um (fast) alles zu finden, was das Herz begehrt. Die umfassendste, sachlichste und langjährigste Seite zum Thema, seit dem 21. April 1999 online.
Bei Spread (aka Toy Boy) habe ich nach bestenfalls zehn Minuten abgeschaltet und mich darauf eingestellt, die restliche Zeit zum Schlafen zu nutzen. Ich bin der Wahnsinnigen sehr dankbar, daß sie Mitleid mit mir hatte und wir den Saal verlassen haben. Risiko eines Sneak-Besuchs.
Angekündigt war der Film als eine Komödie; es hätte auch ein Softporno sein können. Zum Lachen fand ich keine einzige Szene, und das permanente Auf-, Unter- und sonstwie Miteinander trug nicht dazu bei, den Streifen für mich interessanter zu machen. Das einzige Plus war der lange tracking shot ziemlich am Anfang, danach konnte nicht mal die Kameraführung fesseln.
Hat man alles schon gesehen, nur besser, und die Charaktere sind einem auch völlig wurscht. Gähn.
Fürs Fernsehen produziert, was anders als hierzulande durchaus Qualität bedeuten kann: Dawn Anna mit der wundervollen Debra Winger, basierend auf einer wahren Geschichte.
Dawn Anna (ja, Anna ist der Nachname) zieht ihre vier Kinder allein auf. Als es ihr endlich gelingt, eine Anstellung als Mathelehrerin und Volleyballtrainerin der Schulmannschaft zu finden und sie zudem die Bekanntschaft des urigen, aber sympathischen Bink macht, scheint es mit ihrem Leben aufwärts zu gehen. Doch dann wird bei ihr eine seltene Gehirnkrankheit diagnostiziert. Durch die folgende Operation verliert sie die Fähigkeit zu sprechen und zu laufen und muß beides mühsam wiedererlernen. Aber nur wenige Jahre später schlägt das Schicksal erneut zu…
Unaufdringlich, fast unspektakulär, dafür mit interessanter Kameraarbeit, wird eine überaus dramatische Geschichte erzählt. Daß am Ende dann mal auf die Tränendrüse gedrückt wird, ist erlaubt.
Neben Debra Winger glänzt vor allem Alex Van als Bink – die skurrilen Rollen sind eben immer die dankbarsten für einen Schauspieler.

Steven Soderberghs und Benicio Del Toros Che ist ein Vertreter dieser aussterbenden Gattung von Filmprojekten, ohne die man wohl schon längst den Glauben an den Wert des großen Kinos verloren hätte.
Der erste Teil des Mammut-Biopics beugt sich nicht den Regeln Hollywoods und macht auch nicht den Versuch dazu. Weder präsentiert er eine strikt lineare Handlung noch folgt der beständige Wechsel zwischen Ernesto Guevaras Besuch in den USA, dem Guerillakrieg und der ersten Begegnung zwischen „Che“ und Fidel Castro erkennbaren Regeln; Ausschnitte aus Interviews und Reden unterlegen Kämpfe oder Szenen im Rebellenlager oder – wieder und wieder – Nahaufnahmen der Hauptfigur. Und zu allem Überfluß finden 97% der Dialoge auf spanisch statt.
Teil 2 ist da schon wesentlich geradliniger und erinnert an klassische Vietnam-Filme mit seiner gnadenlosen Darstellung des Guerillalebens in Bolivien.
Che unternimmt keinen Versuch, eine Ikone zu stürzen. Der Mythos Che Guevara bewahrt seinen Zauber. Aber auch ohne großen Lernwert seitens des Zuschauers und ohne sonderliche Entwicklungskurve seitens der Titelgestalt bietet Che großes Kino im Autorenfilmgewand – oder andersherum.
Eine der Serien, die in meiner Jugendzeit komplett an mir vorbeigelaufen sind, ist Degrassi Junior High. Der Name war mir ein Begriff, aber damit hörte es auch auf.
Als vor einigen Jahren mit Degrassi – The Next Generation ein erfolgreiches Konzept wiederbelebt wurde, dürfte ein nicht geringer Prozentsatz der Zuschauer aus „Ehemaligen“ bestanden haben – Leute in ihren 30ern, die gute Erinnerungen an die Serie ihrer Jugend hatten. Entsprechend startet die Pilot-Doppelfolge mit einem Jahrgangstreffen der früheren Publikumshelden (die Originaldarsteller zierten sich nicht vor einem Cameo), während gleichzeitig die neuen Jungstars eingeführt werden. Zwei „Originale“ bleiben der Serie sogar erhalten – als Mutter und als Lehrer.
Die kanadische Serie hat durchweg positive Resonanz erhalten. Besonders wohltuend im Vergleich mit ihren US-amerikanischen Verwandten fällt auf, daß das Alter der jugendlichen Darsteller dem ihrer Figuren entspricht und sie menschlich-unvollkommen sein dürfen. So sieht man eben Zahnlücken, Akne und nicht ganz so vorteilhafte Hüftrundungen. Und da die Charaktere es einem leicht machen, sie zu mögen, so bizarr manche von ihnen auch sind, wird man gern noch mal zum Teenager.
Auch endlich geschafft zu sehen und nicht traurig, daß ich mir das Geld für die Kinokarte gespart hatte: X-Men Origins: Wolverine. Übersetzt sich in: Überflüssige Effektorgie, die sowohl in sich selbst als auch im Zusammenhang mit den X-Men-Filmen unlogisch ist. Die einzigen Lichtblicke sind berechtigter Fanliebling Gambit und der junge Scott, dessen Charakter in X-Men 1-3 ich wirklich mochte.
Muß man nicht sehen, vergisst man auch schnell wieder.

Ein etwas anderer Basierend-auf-Columbine-Film ist Reunion. Gerade mal zwölf Minuten lang, schildert er im Zuge eines Jahrgangstreffens, wie die Leben der 13 Ermordeten vielleicht hätten verlaufen können. Eine anrührende Was-wäre-wenn-Geschichte, die das Ende um so schrecklicher macht. Nicht im Handel erhältlich, kann aber problemlos on demand geordert werden.