So, jetzt noch mal offiziell.
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Die Details des Spiels sind irgendwie immer das Schönste. In letzter Zeit bin ich mal wieder über Drakensang und Drakensang - Am Fluß der Zeit versumpft, über die ich ja schon geschrieben hatte.
Endlich gelang es mir, Teil 1 zu Ende zu spielen, nachdem ich bis dato immer an dem vorletzten Kampf mit seinen bis zur Lächerlichkeit respawnenden Gegnern gescheitert war. Ich schreibe es des Gewarntseins und der besseren Partyzusammensetzung zu. Unter anderem latschte diesmal ein edler Ritter mit, den ich vorher gar nicht als möglichen SC registriert hatte. Der Kerl kann kämpfen und führt einen sehr coolen Zweihänder, der allein die Hälfte der Prügeleien entschied. Allerdings wurde Ritter Traldar die Synchronstimme von Bruce Willis verpaßt, was mittelschwer irritierend ist.
Am Fluß der Zeit plus Phileassons Geheimnis bleibt natürlich mein Liebling in Sachen Drakensang. Erstaunlicherweise entdeckte ich nach wiederholtem Spielen noch eine neue Queste (das war so ähnlich wie der zweite Kerkerraum in VtM: Redemption, auf den ich erst nach Jahren stieß...) und unbekannte Details. Für den "Igitt!"-Effekt sorgte beispielsweise Bader Zitterhand, als sich herausstellte, daß er offenbar seine Tochter (die nicht ganz so brave Leti) an den Schurkenkapitän Sooremann verkuppelt hatte. Aber genau diese durchdachten Einzelheiten machen ja einen Großteil des Spielspaßes aus. :) Da können die Prügelfans noch so maulen - wenn ich zwischen Epik und Rollenspiel zu wählen hätte, wäre es immer letzteres.
Frühmorgendliche Meditation auf dem Fahrrad, und was einem so in den Sinn kommt.
Vor erheblich längerer Zeit sah ich Shakespeare in Love im Original - muß wohl auf DVD gewesen sein, obwohl ich mich nicht bewußt daran erinnere, sie besessen zu haben... sei's drum. Jedenfalls erklärt Geoffrey Rush gleich am Anfang das Phänomen, daß die Theater trotz Pest immer wieder rechtzeitig öffnen: "It's a mystery."
In der Synchronisation sagt er dazu: "Es ist ein Wunder."
Obwohl dem modernen Zweitsprachler das vielleicht aufstößt, ist dieser Satz tatsächlich eines der wenigen feinen Beispiele, die mir noch Hoffnung in Filmübersetzungen geben. Ähnlich wie es in Star Trek II heißt: "... I was a prince." / "... war ich ein Fürst." Leider wird diese Feinheit in der Regel nicht beachtet; prince kann sowohl Prinz als auch Fürst heißen, was ganz auf die entsprechende Situation ankommt.
Um auf das Wunder zurückzukommen: Heutzutage leben wir eigentlich mit einer Bedeutungsverschiebung. Mystery wird überwiegend als Geheimnis, Rätsel übersetzt und im Englischen auch so verwendet. Dabei kennen wir ja ein fast gleiches Wort: Mysterium. Das hat dann schon wesentlich mehr Anklang an etwas Übersinnliches. Als mystery play werden mittelalterliche Darstellungen biblischer Szenen bezeichnet, die sich in deutschsprachigen Gefilden in der Form von Passionsspielen erhalten haben.
In älterer Bedeutung bezieht sich mystery also tatsächlich auf göttliches Wirken, und entsprechend ist die Übersetzung als "Wunder" durchaus korrekt.
Announcing Inheritance, the Final Book in Christopher Paolini's #1 Bestselling Series
It began with Eragon. It ends with Inheritance.
Eagerly awaited by millions around the world, the triumphant conclusion to Christopher Paolini's Inheritance cycle will arrive November 8, 2011.
Following the #1 bestselling novels Eragon, Eldest, and Brisingr, the fourth and final book in the series will be titled INHERITANCE, a fitting designation for the concluding novel in Paolini's epic fantasy.
"The burning questions asked by fans around the world will finally be answered in this last installment," says Christopher Paolini. "All will be revealed!"
But unfortunately Mr. Shroder himself, typical of people indoctrinated in cultures which reject reincarnation, can never seem to accept it, and his objections are also the same reasons we hear over and over, e.g., since he can't remember past lives, he can't accept it; since science, which he obviously accepts as the arbiter of truth, cannot "prove" reincarnation, it can't be true; and so on. I found this aspect of the book quite tiresome. I must wonder if there can ever be "scientific proof" of reincarnation, the soul, Karma and so on. And I must ask, "Who cares?" I certainly do not, I do not consider scientific materialism the arbiter of ANY truths when it comes to metaphysical questions. Kundenrezension von S. A. Felton
Although, working 8 hours 5 days a week during all the daylight the day has to offer is conflicting in me. Whenever I mention this to family members they say something like, "welcome to the real world", or something along those lines. And I just pity them all in thinking that every life is lived a certain way when it is lived in a "responsible" "adult" fashion. Working a job that sucks the daylight out of 5 of 7 days is my choice - and it is also theirs.
So I don't complain about having to work 5 days of the week, I'm just evaluating this lifestyle and deciding if it is for me. Although my work, I believe, is valuable to society and is valuable to me, it is not as valuable to me as other things in my life. And so I have a difficult time justifying sacrificing time with the things that are of the highest priority for that which is also valuable, but lesser so. :D Hannah McBrayer
Manchmal komme ich mir wirklich minderbemittelt vor. Da lese ich in den Amazon-Rezensionen, daß Memento mori zu einfach sei und kaum gekniffelt werden müsse; nun ja, ohne Walkthrough hätte ich es jedenfalls nie geschafft. Schon gar nicht zum optimalen Ende (es gibt acht verschiedene). Und daß ich OOMPH!, mit denen als Sprecher das Spiel so beworben wurde, nicht mal ansatzweise kenne, dürfte klar sein.
Auch der in den Rezensionen beschriebene Plot unterscheidet sich sehr von meiner Spielerfahrung. Eine Zusammenfassung sollte vielleicht nicht die Auflösung in den Mittelpunkt der vermeintlichen Handlung stellen. Somit wartete ich ständig darauf, daß unsere Helden Max und Lara (keine Witze!) endlich auf das Geheimnis der Gemälde stoßen würden und es dann zum Showdown kommen könnte. Ähm, nein. Das Geheimnis *ist* der Showdown. Sorry about that.
Ansonsten fand ich Memento mori eigentlich ganz nett, aber ich hasse es unendlich, wenn ein Spiel von vornherein auf eine Fortsetzung ausgelegt ist und somit zig Fragen offen bleiben.
Irgendwie - ohne die Filme gesehen zu haben - kam mir die Handlung ein bißchen vor wie Final Destination mit umgekehrten Vorzeichen: Wenn der Tod nicht will, daß jemand stirbt... Nur der generelle Gedanke, der Tod habe einen Plan, zog das Ganze leicht ins Lächerliche. Natürlich erst am Schluß, denn... siehe Showdown. Aber gute Inspiration für ein DSA-Abenteuer um Boronis!
Was mich daran erinnerte, daß ich lange nicht mehr geschaut habe, auf welchem Stand Der Tod und das Mädchen derzeit ist. Das Original war herrlich, mit schön pointiertem Witz. Eine junge Frau begegnet auf der Autobahn dem Tod - keine ungewöhnliche Situation? Von wegen... Leider machte sich die Autorin und Zeichnerin dann an eine Fortsetzung und überarbeitete dafür den ersten Teil in der Druckausgabe, was diesem viel von seinem ursprünglichen Tempo und Humor nahm. So brach ich das Leseerlebnis bedauernd ab. In die Online-Ausgabe wurden die Änderungen aber, glaube ich, nicht eingebracht.
(Der Trailer macht auch nicht wirklich Sinn. Um das ewige Leben geht es überhaupt nicht.)
... Aus aktuellem Anlaß, falls ich es noch nirgendwo vorher erwähnt haben sollte: Seit rund einem Jahr bin ich Kundin bei Naturstrom.
Vielleicht überlegt der eine oder die andere ja jetzt, den Anbieter zu wechseln...
So ganz haut das nicht hin. Wer sich auf der Website der Stadt St. Ingbert informieren möchte, was es dort zu sehen gibt, wird in erster Linie ins Umland verwiesen.
Okay, es war eine Bergbaustadt. Aber irgendetwas muß es doch geben, das sich als Sehenswürdigkeit bezeichnen läßt?
Vielleicht sind die St. Ingberter aber auch einfach nur ehrlich... das hätte schon wieder Charme.